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Fr, 04. Dez. 2020
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Das Ende des Hungers


Mutter Natur hat die Kapazität ihre „leiblichen Kinder” mit der eigenen Muttermilch zu ernähren. Sie bietet unzählige Nahrungsquellen für die Ernährung des Menschen an. Allein die Gewässer, die mehr als drei Viertel unserer Erde ausmachen, sind voll mit Meeresfrüchten. Auch die Erdoberfläche besitzt nahezu unendliche pflanzliche und tierische Ressourcen, die der Mensch braucht.

Viele Menschen leben erfreulicherweise sehr gut. Sie haben keine Ernährungsprobleme. Im Gegenteil. Sie leben im Überfluss und gemütlich in schönen, warmen Wohnungen, auch wenn es draußen sehr kalt ist.

Doch gibt es gleichzeitig ein zentrales und tiefgreifendes Problem in unserer Welt:

Menschen sterben vor Hunger!

Viele Mütter können ihre Babies im Mutterleib nicht ausreichend ernähren. Viele kleine Kinder sterben, weil sie nicht genug zu essen haben. Viele Menschen verlassen ihre Heimat, weil sie kein Brot haben. Und sie finden auf der unglaublich schwierigen Flucht nicht immer offene Türen! Sie werden nicht immer menschenwürdig behandelt.

Dass es viele Initiativen gibt, die bei der Hungersnot den Betroffenen wertvolle Hilfe leisten, ist nur der Tropfen auf einen heißen Stein!

Der „Gigant Armut” zerfrisst an vielen Stellen den Leib der Menschheit. Je tiefer er geht, desto stärker wird er. Je stärker er wird, desto brutaler wird er. Je brutaler er wird, desto schmerzhafter wird er für das Leben der Menschheit. So erweist er sich als eine der gefährlichsten Triebkräfte, die dazu führt, dass sich der Teufelskreis immer schneller dreht.

  • Warum müssen so viele Menschen jeden Tag trotz eines so reichhaltigen und unendlichen Angebotes von Mutter Natur vor Hunger sterben?
  • Was sind die Ursachen?
  • Wie ernsthaft wird versucht, den Hunger auf unserer Erde zu beseitigen?
  • Was tue ich dagegen?

Der „chronische” Hunger ist der tiefste Schmerz aller Schmerzen in einem lebendigen Menschenleib. Wenn Millionen Menschen unter diesen nicht auszuhaltenden Schmerzen leiden, droht, dass der Menschheitskörper für andere „Krankheiten” anfälliger wird.

Meine Gedanken und Visionen sind keine fertigen, abgeschlossenen „Rezepte” oder Handlungsanweisungen! Ganz im Gegenteil; sie sind wie junge, grüne Pflanzen. Sie müssen genährt und gepflegt werden, damit sie gedeihen, wachsen und Früchte tragen können. Mit anderen Worten: Sie sind offen für Kritik, offen für Ergänzungen und offen für eine Weiterentwicklung.

Das Beenden von Hunger auf unserer Erde ist ein wichtiger Teil meiner Visionen. Ich habe mein Herz und meinen Kopf der Entwicklung und Umsetzung meiner Visionen verschrieben.

Ich freue mich auf die herzliche Zusammenarbeit mit Ihnen.

Ich rufe auf: Lasst uns gemeinsam und kompromisslos handeln, bis wir erreicht haben, dass kein einziger Mensch mehr vor Hunger stirbt und die Armut von unserer Erde verschwindet!

Diese Arbeit beabsichtigt keinesfalls Geld einzunehmen bzw. zu sammeln oder Gelder zu verteilen!


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