Mehmet Kılıç - kompromissLOS für das Leben!

Sprache/Language
Fr, 29. Mai 2020
>> Almanach 

Start
Person
Almanach
Literatur
Kunst
Bücher
Visionen
Theaterprojekt 2008
Bestellen
Neue Weltordnung
Gästebuch
Impressum
405482
Für eine erste

per e-Mail.
Almanach

Mit allen für alle!2007

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die langjährigen Bilder in meinem Gedächtnis habe ich als „Meine Visionen” im Rahmen dieser Homepage niedergeschrieben.
Ich bin froh, dass ich mit Hilfe des Internets auch Sie erreichen konnte.
Diese Internetseite ist seit Ende März 2007 frei geschaltet!
Nun habe ich das Bedürfnis, einige Punkte nochmals deutlich anzusprechen, damit keine Missverständnisse entstehen.

Ich agiere weder für noch gegen bestimmte Nationen, Religionen, Rassen, oder Vereinigungen. Ich verkörpere die Synthese aus natürlichem Menschenherz und logischem Menschenverstand. Ich spreche Tatsachen an, die allen Menschen bekannt sind. Ich will Dinge ändern, die alle Menschen gerne ändern wollen.

Ich will handeln!
Ich will kompromissLOS gegen alle Gefahren, die gegen Mutter Natur und die Menschheit gerichtet sind, handeln!
Ich will mich mit allen gemeinsam und zum Wohle aller kompromissLOS einsetzen.

Es ist mir wohl bewusst, dass solch tief verwurzelte Angelegenheiten nicht mit einem Menschen oder mit einer kleinen Gruppe zu bewältigen sind. Ich bin mir sicher, dass meine Visionen realisierbar sind. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass wir einen gemeinsamen Konsens erzielen: Wir genießen und schützen alle gemeinsam das einmalige Leben auf unserer Erde! Und das KompromissLOS!

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Visionen lesen und Ihre Gedanken darüber in mein Gästebuch schreiben würden!

Lassen Sie uns dieses Gästebuch zu einer FORUM „KompromissLOS für das Leben!” entwickeln, wo jeder seine konstruktiven Ideen zu diesem Thema veröffentlichen kann!

Ich freue mich über Ihre Anregungen und neue Ideen!

Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse!

Herzliche Grüße
Mehmet Kılıç
Bad Kreuznach, März 2007

Stoppt diesen Krieg!2009

Im Nahen Osten strömt seit einigen Tagen wieder „frisches” Menschenblut.

Ich finde es nicht nur sinnlos, sondern auch unmenschlich, dass Menschen „gezwungen werden” Kriege zu führen.

Findet irgendwo in der Welt eine Menschenrechtverletzung statt, haben die politisch Verantwortlichen die Aufgabe, ihre Amtskollegen aufzufordern, diesen Zustand zu beenden.

Viele Staaten der Welt verbieten erfreulicherweise per Gesetz die Todesstrafe, weil das Menschenleben das kostbarste Gut der Mutter Natur ist, und erlauben gleichzeitig, dass Krieg geführt wird!

Was geschieht im Nahen Osten schon wieder vor Augen von sechs Milliarden? Handeln unsere politisch Verantwortlichen, um das Blutvergießen entschieden und konsequent zu beenden? Handeln wir einzelne im Sinne des Friedens? Oder ist es uns gleichgültig, wenn Menschen sich in einer Welt, deren Luft wir mit ihnen teilen, gegenseitig umbringen?

Ich persönlich leide sehr stark unter den Leiden der Kriegsbetroffenen; zum einen von zivilen Menschen wie Frauen, Kinder, Alten, zum zweiten von „Soldaten”, die auf Befehl von anderen auf Menschen schießen müssen!

Mit Sicherheit geht es vielen anderen genau so wie mir. Sie würden diesen sinnlosen Krieg - am liebsten alle Kriege - sofort beenden, sogar schon im Keim ersticken, bevor sie überhaupt entflammen. Doch sind sie angewiesen auf den Einsatz politischer Vertreterinnen und Vertreter, die sie u.a. für die Sicherung des friedlichen Lebens - sowohl im Lande als auch in der Welt - gewählt haben.

Ebenso bin ich voll überzeugt, wenn wir von den Menschenrechten Gebrauch machen und unsere Stimme alle gemeinsam erheben würden: „Stoppt diesen Krieg!”, hätten unsere Repräsentanten keine andere Wahl als entschieden für die sofortige Beendigung des Krieges und für ein friedliches Miteinander einzutreten. Denn hier geht es um Menschenleben!

Ferner bin ich sehr besorgt, dass diese blutige Auseinandersetzung zwischen Israel und den Palästinensern so eskalieren könnte, woran wir heute gar nicht denken und glauben können.

Deshalb ist es heute höchste Zeit sowohl für die politisch Verantwortlichen als auch für die einzelnen, mit Menschenleben sensibler und verantwortungsvoller umzugehen, bevor es wieder zu spät ist!

  • Lassen Sie uns gemeinsam diesen Krieg umgehend stoppen!
  • Lassen Sie uns gemeinsam für ein friedliches Miteinander eintreten!
Mehmet KılıçBad Kreuznach, 05. Januar 2009

Gründung des Friedensvereins „HAND IN HAND” in Bad Kreuznach15.06.2009
Liebe FreundeInnen des Friedens,
die Theatergruppe „KompromissLOS” Bad Kreuznach hat den Friedensverein „HAND IN HAND” gegründet.

Unser Ziel ist es, damit unsere leidenschaftliche Haltung zum Frieden gesellschaftlich zu verankern.

Mehr ] auf der eigenen Homepage des Friedensvereins.

Lesung und Ausstellung in Bad Kreuznach08.06.2012
Plakat
Dichterlesung und Ausstellung: „Der Mensch im Vordergrund”
Mehmet Kılıç befasst sich mit der Philosophie. Für ihn ist wichtig, ein menschenwürdiges Leben auf unserer Erde für ALLE zu erreichen. Der Mensch spielt dabei die Schlüsselrolle.
In seinen lyrischen Texten und in seinen Bildern stellt er den Mensch in den Vordergrund.
Zuerst liest Mehmet Kılıç Texte aus seinen frisch gedruckten Gedichtbänden „Umarmen”, „Den Granit durchnagen” und „Die Sonne wird uns allen gehören” vor.
Anschlieend erfolgt die Eröffnung seiner ersten Bilderausstellung. Er stellt Bilder in Öl- und Acrylfarben aus.
Bis zur Eröffnung seiner Ausstellung möchte er nicht preisgeben, was er malt. Keins von seinen ca. 25 Gemälden ist verkäuflich.
PRESSESTIMMEN zur Lesung und Ausstellungseröffnung
Aus dem Oeffentlichen Anzeiger vom 11. Juni 2012
Kılıçs Lyrik ist nicht leicht verdaulich
Lesung Dichter Mehmet Kılıç wollte nicht gefallen, sondern wachrütteln
Mehr anzeigen ]
Kılıçs Lyrik ist nicht leicht verdaulich
Lesung Dichter Mehmet Kılıç wollte nicht gefallen, sondern wachrütteln
„Der Mensch im Vordergrund”: Das ist nicht nur Mehmet Kılıçs Credo, sondern so lautete auch der Titel seiner Dichterlesung mit anschließender Bilderausstellung am Freitagabend im Haus des Gastes.
Kılıçs Gedichte sind keine einfache Kost, keineswegs nur Poesie des Schönen. Seine Lyrik hat auch harte Züge und kann provozieren, aber auf jeden Fall macht sie nachdenklich und fangt die Zuhörer ein. „Ich habe nicht vor, jemanden zu verletzen, noch, jemandem zu gefallen”, brachte es der Dichter vor Beginn seiner Lesung auf den Punkt. Gefallen, darum ging es dem Winzenheimer am Freitag im Haus des Gastes wirklich nicht. Er will wachrütteln - seine Waffen sind das Wort und seine Authentizität.
Mitgebracht hatte Kılıç Gedichte aus seinen Gedichtsbänden „Umarmen”, „Den Granit durchnagen” und „Die Sonne wird uns allen gehören”, allesamt Titel, die Mut und Hoffnung bei den Zuhörern im bis auf den letzten Platz gefüllten Ausstellungssaal der Loge weckten. Mitgebracht hatte Kılıç aber auch Karin Liebschner und Beate Braun-Heinz, die im Wechsel mit dem Autor aus dessen Gedichtsbänden lasen. Der Auftritt des Trios war ein Volltreffer, denn der Wechsel des Lesenden brachte zusätzlich Spannung, ebenso wie die Wiederholung von Kernaussagen Kılıçs. Zudem wechselten sich die Gedichte mit türkischen Volksliedpassagen ab, die Kenan Genc auf einer Saz, einem lautenähnlichen Instrument, spielte.
Die gut dreiviertelstündige Lesung verging wie im Flug - am Schluss stand die Hoffnung auf eine menschenwürdige Welt. „Granaten, Bomben verwandeln sich in Nelken und Rosen - Die Sonne scheint noch auf die Rosen - Friedensrose”, so die Quintessenz einer abwechslungsreichen Lesiung mit keineswegs leicht verdaulicher Lyrik.
Dass sich Kılıç nicht nur auf Poesie versteht, sondern auch Talent zu Pinsel und Farbe hat, zeigt er mit seinen Bildern in Öl- und Acrylfarben. Auch hier stand der Mensch im Mittelpunkt. Neben Landschaftsaufnahmen dominieren eindeutig Porträts seine Ausstellung.
bj
Weniger anzeigen ]
Aus der AZ Bad Kreuznach vom 13. Juni 2012
Lyrische Botschaften gegen den Krieg
LESUNG Texte aus neuen Büchern von Mehmet Kılıç / Autor enthüllt Bildergalerie
Mehr anzeigen ]
Lyrische Botschaften gegen den Krieg
LESUNG Texte aus neuen Büchern von Mehmet Kılıç / Autor enthüllt Bildergalerie
Von Fred Lex
Wir kennen in Bad Kreuznach seit vielen Jahren Mehmet Kılıç als einen Mann des Friedens, als einen Schriftsteller, der in einer Welt voll Bombenhagel und Mord den mutigen Widerstand der Klugen und Aufrichtigen mobilisiert „Wer, wenn nicht ich?” so Iautet ein Satz von ihm, der jeden von uns zur Verantwortung aufruft.

Friedensverein gegründet
Der 1951 in der Türkei geborene Autor, der seit 1978 in Deutschland lebt, setzte sich als Lehrer schon in Schüleraufführungen für die Leidenden und die Hoffnungslosen ein, er schreibt Romane und lyrische Texte, gründete 2008 eine Theatergruppe und rief 2009 mit Gleichgesinnten den Friedensverein „Hand in Hand” ins Leben. Jetzt sind drei neue Bücher erschienen, eine große Sammlung lyrischer Texte, aus der in einer Lesung im Haus des Gastes eindrucksvolle Passagen vorgetragen wurden.
Seine Worte versteht jeder. Es gehe ihm um Inhalte, nicht um Ästhetik, sagt der Autor. Beim Vortrag der Texte geht es aber auch um Dramatik. Kılıç liest nicht allein, er wird flankiert von Karin Liebschner und Beate Braun Heinz, sie bilden ein Trio, das im Wechsel Textpassagen übernimmt und die Bedeutung wichtiger Sätze durch Wiederholungen unterstreicht. Man hat sich zum Einüben ein paar Mal getroffen, und für die wenigen Male wirkt der Vortrag professionell in Artikulation und Rhythmus. Türkische Volksmelodien, gespielt von Kenan Genc auf dem lautenähnlichen Saiteninstrument Saz, setzen Trennungslinien zwischen die Gedichte.

Die Würde der Mütter
„Bis endlich die Mütter das Leben auf der Erde gestalten” heißt es in einer dieser lyrischen Botschaften, die keine herkömmlichen Gedichte in Endreim-Struktur sind, sondern eine Art Melodie darstellen. Häufig geht es bei Kılıç um die Würde der Mütter.
„Mutter Erde” ist bei ihm ein stehender Begriff. Darin spricht sich die Sorge des Autors um die Bewahrung der Natur aus, aber gleichzeitig geht es auch um den Verdacht, dass wir das Leben gar nicht wirklich schützen, sondern uns bewusst oder unbewusst an dessen Zerstörung beteiligen.

Ideal der Verbrüderung
Seine Gedanken widmet Kılıç immer wieder den Katastrophen des Krieges, setzt aber auch auf die Möglichkeit der Verbrüderung von feindlich sich gegenüber stehenden Soldaten. Vielleicht muss alles ganz von vorne anfangen, etwa beim Kind im Mutterleib, das träumend die Welt verändert, bis alle wieder lachen und allen Menschen alles gehören wird.
Gerne zeigt uns Killc neben den Situationen von Grausamkeit und Angst die schönen Bilder von einem guten Leben. Und in der Grundmelodie von Melancholie klingen immer wieder Akkorde von Hoffnung auf. Dies alles liest man in den drei neuen Büchern mit den Titeln „Umarmen”, „Den Granit durchnagen” und „Die Sonne wird uns allen gehören.”
ln einem zweiten Tell dieser Vortragsveranstaltung wurde es dann ganz spannend. Kılıç ließ die unter rotem Stoff verborgenen 25 Bilder an den Wänden des Saales Bild für Bild enthüllen. Eine Riesenüberraschung! Neben einigen wenigen Landschaften präsentierte der Maler Kılıç eine Porträtgalerie seiner langjährigen Wegbegleiter, Helfer und Vorstandsmitglieder.
Man wusste, dass Kılıç gerne zeichnet, draußen in den Cafees Gesichter skizziert, doch von der Existenz dieser mit professionellem Pinselschwung in schneller Folge gefertigten, naturalistischen Öl- und Acrylporträts mit hohem Wiedererkennungseffekt ahnte niemand etwas. Da blieb so manchem Betrachter nur der Kommentar: „Echt toll!”
Weniger anzeigen ]

Im Juni 2012 sind drei neuen Gedichtbände erschienen08.06.2012
Die neuen Gedichtbände sind erhältlich
Buchtitel Buchtitel Buchtitel
Den Granit durchnagen Die Sonne wird uns allen gehören Umarmen
Mehr anzeigen ]
Die neuen Gedichtbände sind erhältlich
Buchtitel
Den Granit durchnagen
 
Buchtitel
Die Sonne wird uns allen gehören
Buchtitel
Umarmen
 

Beginnen

Das Leben ist
Nur
Mir dir
Genießbar

Du bist
Nur
Mit dir
Erreichbar...

Du bist
Nur
Durch dich
Veränderbar...

Du bist
Nur
Durch dich
Zu bewegen...

 

Die Zukunft
Ist
Nur
Mit dir
Zu retten...

Die Zukunft
Ist
Nur
Mit dir
Zu gestalten...

Lass
Uns
Beginnen!

 
Bingen
13.06.2002

Weniger anzeigen ]

Die Acrylbilder: Portraits wichtiger Wegbegleiter08.06.2012

Miteinander in Frieden leben2012

Die durch die „Muhammed-Karikaturen” entstandene Situation in unserer Welt nehme ich ernst und mache mir Sorgen um unser friedliches Zusammenleben.

Einerseits ist die Kunst- und Pressefreiheit ein hohes Gut der Menschheit, andererseits ist der Schutz bestimmter Werte unabdingbar.

Zwei „Welten” prallen aufeinander in einer relativ „aufgeheizten” Atmosphäre!

Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Menschen gegen jegliche gewalttätige Absichten und vor allem gegen die Ausübung von Gewalt ist. Sie wollen nicht mehr in die Zeit der Blutrache zurückfallen.

Durch die ständigen Diskussionen in unterschiedlichen Formen werden die Nerven immer dünner. Es ist deswegen nicht auszuschließen, dass gerade in dieser Zeit weitere Provokationen hervorgerufen werden könnten.

Wachsamkeit, Besonnenheit und Toleranz sehe ich als die Mittel an, um solchen Provokationen zu begegnen.

Jedem Menschen muss es klar sein, wie kostbar es ist in Frieden zu leben und wie wichtig es ist den Frieden zu schützen.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die angespannte Situation eskaliert. Die Erde und die Luft gehören uns allen. Wir sind alle gemeinsam verantwortlich dafür, friedlich in unserer schönen Stadt miteinander zu leben. Ebenso sind wir alle verantwortlich, einen Beitrag zur Sicherung des Friedens auf unserer Erde zu leisten. Ich bin mir sicher, dass wir in der Lage sind, dies zu erreichen bzw. durchzusetzen; aber nur dann, wenn wir uns nicht auseinander dividieren lassen und wenn wir stärker denn je zusammenhalten.

  • Lassen Sie uns Hand in Hand in Frieden leben!
  • Lassen Sie uns Hand in Hand den Frieden schützen!
Mehmet KılıçBad Kreuznach, Oktober 2012

NACHLESE zur LESUNG am 11. Mai 2013 in BAD KREUZNACH11.05.2013
Plakat
Dichterlesung: „Der Mensch im Vordergrund”
Da ich den Menschen in den Vordergrund gestellt sehen möchte, setze ich mit meiner diesjährigen Veranstaltung ein konkretes Zeichen in der Öffentlichkeit.
Falls Sie Zeit und Lust haben, meine Beweggründe mit mir zu teilen, wird Ihr Besuch mir nicht nur eine große Freude bereiten, sondern auch eine wertvolle Unterstützung bedeuten.
Ich lade Sie herzlich ein.
Mehmet Kılıç
PRESSESTIMMEN zur Lesung
Aus der AZ Bad Kreuznach vom 15. Mai 2013
Diehterlesung für den Frieden

TREFFPUNKT BASTGASSE Autor Mehmet Kılıç setzt sich mit Lyrik für eine bessere Welt ein
Von Fred Lex

Wenn es gilt, für den Frieden das Wort zu ergreifen, ist Mehmet Kılıç immer gerüstet. Der Vorsitzende des Friedensvereins „Hand in Hand” hat ungezählte Verse und Geschichten gegen Krieg und gegen Armut geschrieben, organisiert Jahr für Jahr mit seinem Verein an den Schulen Friedensaktivitäten in Wort und Bild und geht auch mit „Dichterlesungen” an die öffentlichkeit.

Mehr anzeigen ]
Diehterlesung für den Frieden

TREFFPUNKT BASTGASSE Autor Mehmet Kılıç setzt sich mit Lyrik für eine bessere Welt ein
Von Fred Lex

Wenn es gilt, für den Frieden das Wort zu ergreifen, ist Mehmet Kılıç immer gerüstet. Der Vorsitzende des Friedensvereins „Hand in Hand” hat ungezählte Verse und Geschichten gegen Krieg und gegen Armut geschrieben, organisiert Jahr für Jahr mit seinem Verein an den Schulen Friedensaktivitäten in Wort und Bild und geht auch mit „Dichterlesungen” an die öffentlichkeit.

Bei den Menschen des Treffpunkts im Haus Bastgasse 6-8, den so genannten „Bastgässjer”, treffen seine Worte auf offene Ohren. Der kleine Raum dieses speziellen Anlaufpunkts ist voll besetzt. Man schätzt dort die spontane Reaktion. „Wie würde Sie des hinkriege, wie wolle Sie das packe?”, will eine Zwischenruferin wissen, als Kılıç seinen Appell vorträgt gegen Krieg und für ein menschenwürdiges Leben. Kılıç hat seine Bücher mitgebracht, aus denen er gemeinsam mit Christiane Schneider und Alisha Haase vorliest, eine Szenische Lesung, die von Gerd Vormfelde mit Gitarrenmusik akzentuiert wird, ein jiddisches Lied ist dabei, ein Blues und auch ein altes deutsches Volkslied: „Dat du meen Leevsten best...”

Mensch im Vordergrund

Vorerst gibt es keine Antwort auf Zwischenfragen. „Das verschieben wir auf später”, sagt Hans Oehler, der Vorsitzende der „Bastgässjer”, der die Begrüßungsworte spricht. „Der Mensch steht im Vordergrund” lautet diesmal der Titel der Dichterlesung. Und so kann Mehmet Kılıç mit seinen beiden Vorleserinnen aus vielen Büchern zitieren, deren Titel die Tendenz des Geschriebenen wirkungsvoll zum Ausdruck bringen: „Den Granit durchnagen”, „Umarmen”, „Die Sonne wird uns allen gehören”.

In seinen Texten beschreibt Mehmet Kılıç Not- und Schmerzsituationen in Bildern, die jeder versteht. Granaten verwandeln sich in Friedensrosen, Wüsten werden zu Gärten voller Rosen. Seine Lyrik erzählt von der Sehnsucht nach einer besseren Welt, die wir Menschen aber selbst herbeiführen müssen. Er rät immer wieder zur Sanftmut. „Mache den Vögeln nie Angst”, heißt es in einem Text.

Der 1951 in der Türkei bei Samsun geborene Autor, der seit 1978 in Deutschland lebt, setzte sich schon als Lehrer in Schüleraufführungen für die Leidenden und Hoffnungslosen ein. Seine Grundeinstellung zum Leben ist ungebrochen geprägt von einem kompromisslosen Optimismus.

„Ich liebe und schätze das Leben und dadurch alle Lebewesen”, lautet sein Credo, „Aus diesem Grund sehe ich mich verpflichtet, Menschen dazu zu bewegen, gemeinsam ein Leben auf unserer Erde zu erreichen, damit alle Menschen genießen können und keiner leidet”.

Der Vernunft treu bleiben

Den griechischen Denker Sokrates. (470-399 V. Chr.) zählt er zu seinen besonders geschätzten Philosophen.

Dieser, so begründet Mehmet Kılıç seine Vorliebe, sei dem Prinzip der Vernunft treu geblieben und habe dafür selbst den Tod nicht gescheut.

Weniger anzeigen ]

Auf dem Weg zum Frieden in Fethiye2014
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde!

Um einen kleinen Beitrag zu unserer jährlichen Friedensaktivität „Auf dem Weg zum Frieden 2014” zu leisten, habe ich in Zusammenarbeit mit dem Kulturdezernenten Muammer Sahin, dem ich nochmals danken möchte, eine Dichterlesung zum Thema „Frieden in Fethiye” organisiert!

Ich möchte versuchen, dies mit paare Worten kurz zusammen zu fassen:

Mehr anzeigen ]

Ich möchte versuchen, dies mit paare Worten kurz zusammen zu fassen:

Die Veranstaltung fand vor dem Kulturzentrum mit Begleitung durch eine kleine Musikgruppe (drei Personen) statt.

Die Lesung war ganz anders, als in Deutschland! Es gab einige Faktoren, die sich nachteilig auf die Veranstaltung ausgewirkten: Die fremde Geräusche von außen, die Ungeübtheit mit Musikern, die Unbekanntheit unseres Vereines und meiner Person usw. ... Und deren Einfluss auf mich bzw. auf die gesamte Veranstaltung!

Die Veranstaltung war ganz gut organisiert! Neben den Musikern war eine Buchhandlung dabei, die meine Bücher ausgestellte und den Gästen Erfrischungsgetränke und Kleinigkeiten zum Verzehren angebot.

Ich habe viel Unterstützung von meiner Nachbarschaft bekommen, der ich herzlich nochmals danke!

Es waren weniger Menschen als gewünscht, aber mehr Menschen als erwartet da! Insgesamt waren vielleicht fünfzig Personen anwesend!
Ganz zufrieden bin ich mit der Veranstaltung nicht. Es hätte viel besser sein können. Schlecht war sie auch nicht; so im Bereich als Note drei!

Ich habe eine kleine Dokumentation auf meine Facebook-Seite gestellt! Falls ihr Interesse habt, könnt ihr mal reinschauen! Es sieht nicht so schlecht aus!

Doch kam ich bei einigen Menschen besonders gut an. Mit denen habe ich mich anschließend getroffen! Ich habe über unsere Friedensarbeit in Deutschland erzählt. Konkret habe ich drei Menschen gewonnen, außer meiner Nachbarschaft, mit denen ich in Kontakt bleiben werde. Sie wollen, so gut es geht, mitarbeiten und möglichst viel auch mitbekommen. Hier ist etwas Gutes am Entstehen, was mich besonders freut!

Insgesamt gesehen, war es die richtige Entscheidung, hier so etwas zu starten! Ich bin optimistisch!

Es kann eine gute Sache werden!
Es wird eine gute Sache werden!
Hand in Hand werden wir etwas Gutes bewirken!
Hand in Hand werden wir etwas Gutes erreichen! :-)
Da bin ich mir sicher!

Frieden mit allen!
Frieden für alle
Frieden ohne Gewalt!

Herzliche Grüße aus Fethiye

EUER Mehmet

Anbei drei Fotos:

Fethyiye 26.09.2014 Fethyiye 26.09.2014 Fethyiye 26.09.2014
Weniger anzeigen ]

„Eine Welt für alle!” Auf dem Weg zum Frieden in Samsun22.02.2016
Plakat

Die erste öffentliche Veranstaltung zum neuen Gesellschaftsmodell „AUSWEG” fand unter dem Titel „Eine Welt für alle” am 22. Februar 2016 in den Räumen der Bildungsgewerkschaft EGITIM-SEN statt.


Im März 2016 habe ich zwei neue Bücher veröffentlicht2016

Beide Bücher sind zur Zeit lediglich in türkischer Sprache erhältlich. Eine deutschsprachige Ausgabe wird im Frühjahr 2017 erscheinen.
 
ANA - Roman
ÇIKIS YOLU - Felsefe /Siyaset Bilmi
Inhaltsbeschreibungen (in türkischer Sprache)
Mehr anzeigen ]
ANA - Roman
ÇIKIS YOLU - Felsefe /Siyaset Bilmi
Inhaltsbeschreibungen (in türkischer Sprache)

Jane, yogun ishayatinin stresini atabilmek amaciyla, Uzak Bati'dan, Güney Ege'ye, tatile gelmistir.

Ilk sabah, kahvaltidan sonra, cevrede kücük bir gezinti yapmak üzere odasindan ayrilacagi an, duvardaki büyük ekran televizyon dikkatini ceker. Kumandayi alir, dügmeye basar. Ekranda bir son dakika haberi vardir: „Uzaydan canli yayin”!

„GIGA” adli bilinmeyen bir gezegenden yapilan bu yayin Jane icin son derece ilginctir. Gezinti yapmaktan vazgecer. Bu inanilmasi zor durumu yakinlariyla paylasmak icin telefonuna sarilir; ama bosuna! Tüm hatlar kitlenmistir.

Onun icin bu yayinin iginc yani, onun uzaydan yapiliyor olmasi degil, konusunun icerdigi tezin, yeryüzündeki yasam tarzini dogrudan ilgilendirisidir.

Jane, GIGA'nin en güclü ülkesinde meydana gelen ve tüm ülkedekileri önce derin bir yasa bogarak, ardindan ayaklanmalara ve can kayiplarina yol acan bir „terör eylemi” düzenleyicilerinin, tüm GIGA'da heyecanli bir bekleyis yaratip GIGA insanligina büyük bir umut kapisi aralayacak yargilanmalarini konu alan bu canli yayini, nefes almamacasina sonuna kadar izler.

Yeni bir yasam felsefesi tezi etrafinda gelisen olaylarin beklenmedik bir sekilde sonuclanmasiyla bitecek olan naklen yayin, Jane icin, kendisinin de icinde oldugu Dünya ve Dünyalilarin „cikis yolu” nun baslangicidir artik!

ÇIKIS YOLU HAKKINDA

Insanlik, görünürde sürekli ilerleme, gelisme ve zenginlesme kaydeden, ama gercekte insani kendi öz ve dogal degerlerinden uzaklastirarak, sürekli daha da mutsuzlastiran bir toplumsal model icinde cirpinip durmaktadir. Sistemin yönü yanlistir. Gercegi ve dogruyu yanlis yolda aramak da yanlistir. Yanlis yolda gösterilecek her türlü etkinlik, verilecek her türlü emek, yanlisin güclenmesine, dogrulardan daha da uzaklasilmasina bir destek anlamina gelecektir.

Artik insanlik bu yolda yorgun ve bitkin düsmüstür. Sürekli kan kaybetmektedir. Bu gidis, toplumsal ve bireysel bir kurtulusu mümkün kilamaz, kilamayacak!

Insanlik ve onun bireyleri, hatalarinin farkina varabilecek, kendi öz dogrularini bulabilecek güc ve istektedir. Bu kitabi elinize aldiginiza göre, siz de bir „cikis yolu” arayanlardansiniz.

Bu kitapta yeni bir „toplumsal yasam modeli” önerilmektedir. Yazarin, yeryüzüne insan onuruna yarasir bir düzenin nasil yerlestirilebilecegi konusundaki görüs ve düsüncelerini inceleme olanagi su anda elinizdedir.

Mehmet Kılıç, önerdigi bu yeni „toplumsal yasam modeli'ni hayata gecirebilme konusunda, sizi de el ele vermeye davet ediyor.

„ÇIKIS YOLU”ndan önce, yazarin romani „ANA”yi okumaniz, elinizde bulunan bu yeni „toplumsal yasam modeli” önerisini, romandaki kurgu isigi altinda inceleyebilmeniz ve tartisabilmeniz icin kolaylik saglayacaktir.

Weniger anzeigen ]

„Eine Welt für alle!” Auf dem Weg zum Frieden in Koblenz20.05.2016
Plakat

Das neue Gesellschaftsmodell „AUSWEG” wurde von seinem Autor auf Einladung des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins und des Türkischen Lehrervereins Rheinland-Pfalz und Saarland am 20. Mai 2016 unter dem Titel „Eine Welt für alle” vorgestellt.


„Eine Welt für alle!” Auf dem Weg zum Frieden in Fethiye22.07.2016

Mehmet Kılıç versucht jede Möglichkeit zu nutzen, sein Gesellschaftsmodell seinen Mitmenschen vorzustellen, um seine Verpflichtung gegenüber der Menschheit zu erfüllen. Mit seiner Präsentation „Eine Welt für alle” begeisterte er seine Nachbarn am 20. August 2016 in Fethiye.

Vor der PräsentationNach der Präsentation

26.09.2016: „Eine Welt für alle!” Vortragsveranstaltung2016
Plakat
Ein neues Gesellschaftsmodell
Eine Welt für alle - Mehmet Kılıç stellt sein Gesellschaftsmodell vor

26. September 2016, 19 Uhr
Haus des Gastes
Kulturhausstraße 22-24
55543 Bad Kreuznach
Auf einem neuen Weg
Der Autor Mehmet Kılıç entwickelt ein Gesellschaftsmodell für die Menschheit
Mehr anzeigen ]
Auf einem neuen Weg
Der Autor Mehmet Kılıç entwickelt ein Gesellschaftsmodell für die Menschheit

Überall in der Welt beobachten Menschen mit Entsetzen die Entwicklungen auf diesem Planeten: Naturkatastrophen, Finanzkrisen und Gesellschaftsveränderungen, die oft das Leben des Einzelnen unmittelbar bedrohen. Vieles davon ist von Menschen selbst verschuldet. Zu den beunruhigten Beobachtern gehört auch Mehmet Kılıç, der Vorsitzende des Friedensvereins Hand in Hand. Unermüdlich hat er in den vergangenen Jahren alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um zu mahnen und vor verhängnisvollen Entwicklungen zu warnen.

Kılıç, der 1951 in der Türkei geboren wurde und bis 2011 In Deutschland als Lehrer tätig war, schrieb in den vergangenen Jahren zahlreiche Romane, Theaterstücke und Gedichte, in denen die Erreichung eines menschenwürdigen Lebens zur Grundforderung wurde.

Der 65jährige Privatier hat mittlerweile seine Initiative noch verstärkt und ein Gesellschaftsmodell entwickelt, das auf eine grundlegende Veränderung aller Strukturen des öffentlichen Lebens ausgerichtet ist. Er fordert „Eine Welt für alle”, in der die Menschheit nicht mehr von politischen Interessen gesteuert wird, sondern sich an ihren eigenen Bedürfnissen orientiert.

Nach den Vorgaben, die Kılıç formuliert hat, müssen die strukturellen Entwicklungen schon auf lokaler Ebene beginnen. Politische Parteien soll es nicht mehr geben. Das derzeitige System der taktischen und strategischen ämterbesetzung will Kılıç in seinem Gesellschaftsmodell durch die Einrichtung von Ausschüssen ersetzen, in denen dann wirklich sachkundige Bürger einen Platz finden, die Wissen und Erfahrungen aus ihren Lebensbereichen mitbringen. Bis hinauf zu einem Weltstaat soll nach dem gleichen Konzept verfahren werden, stellt sich der Autor die Dimension seines Gesellschaftsmodells vor.

Mehr über seine neuen „Weltlebensregeln” will Kılıç in einer öffentlichen Vortragsveranstaltung am Montag, 26. September, 19 Uhr, im Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24, in Bad Kreuznach darlegen. „über jeden Besuch freue ich mich sehr”, betont der Autor.

„Eine Welt für alle” heißt der Titel der Veranstaltung, die etwa zwei Stunden dauern soll. Der Autor hat zwei neue Bücher geschrieben; den Roman ANA, und das philosophisch/ politikwissenschaftliches Fachbuch AUSWEG, die bald auch in deutscher Sprache erscheinen werden. Der Roman ANA bezieht das neu entwickelte Gesellschaftsmodell in die Handlung ein, während AUSWEG ganz konkret seine These „die Errichtung eines menschenwürdiges Leben auf unserer Erde”, sein Gesellschaftsmodell für die Menschheit, beinhaltet.

Von Fred Lex
Bad Kreuznach, 16.08.2016

Weniger anzeigen ]

30.09.2016: Nachtreffen zur Vortragsveranstaltung2016
Plakat
Eine Welt für alle! - Ein neues Gesellschaftsmodell!
Diskussion/Gedankenaustausch zu Mehmet Kılıçs Gesellschaftsmodell

30. September 2016, 19 Uhr
Friedensverei Hand in Hand
Bretzenheimer Straße 63
55545 Bad Kreuznach
Auf einem neuen Weg
Kurzbericht über das Nachtreffen „Eine Welt für alle!”
Mehr anzeigen ]
Auf einem neuen Weg
Kurzbericht über das Nachtreffen „Eine Welt für alle!”

In einer kleinen Runde in unserem Vereinsraum in Winzenheim gab es einen sehr regen Gedankenaustausch zum Thema "Eine Welt für alle!" Die Gesprächsteilnehmer hatten unsere Veranstaltung am 26. September im Haus des Gastes erlebt und hatten konkrete Fragen zu bestimmten Punkten.

Die Grundintention der Präsentation finden die Teilnehmer gut und richtig. Die große Frage ging um die Umsetzung meiner Konzeption in die "Eine Welt für alle"! Die Teilnehmer brachten Argumente aus dem Alltag, um aufzuzeigen, wie schwer es sein könnte, so ein Gesellschaftsmodell mit Leben zu füllen. Ihre Argumente waren für mich nachvollziehbar. Wie viele unzählige Hürden auf dem Weg zum Frieden bereits stehen und teilweise jeden Tag neu entstehen, ist uns wohl allen bewusst!

Ich führe diese Art Argumentation, dass die Unmöglichkeit der Umsetzung meines Konzeptes zu meiner unausreichenden Fähigkeit bei der Darstellung der "Wegebeschreibung" zur Gründung des Weltstaates zurück. Für mich ist es alles klar und das Konzept zweifellos umsetzbar! Durch Bewusstseinsbildung der Menschen für "Eine Welt für alle" wird die Menschheit den Weltstaat gründen und der Weltstaat wird in Hand in Hand mit Völkern die neue Weltordnung errichten: Ein menschenwürdiges Leben für alle!

Ich habe für mich verstanden, dass ich mich nun darauf konzentrieren muss, die Frage "Wie setzt man das um?" in der deutlichsten und verständlichsten Form zu beantworten.

Die sehr rege und konstruktive Diskussion dauerte ca. zwei Stunden und zwanzig Minuten. Ich sah dann keinen Sinn mehr, über die Bildung einer Initiativgruppe zu sprechen. Wir bleiben natürlich dran. Auf der Liste der Interessierten stehen bereits sieben Namen, die gerne in so einer Gruppe mitarbeiten möchten.

Zum Thema "Eine Welt für alle" werde ich Sie demnächst wieder einladen.

Mehmet Kılıç

Weniger anzeigen ]

PRESSESTIMMEN zur Veranstaltung am 26.09.20162016
Oeffentlicher Anzeiger vom 8.10.2016
Mehmet Kılıç und der Weltstaat

Auch diese Idee ist schon skurril. Idealist, Träumer, Philosoph, Politiker, Visionär? Oder von allem ein bisschen?

Mehmet Kılıç, vor 65 Jahren in der Türkei geboren, hat ein neues Gesellschaftsmodell für die Menschheit entworfen. Es heißt „Eine Welt für alle”. Bei einer Veranstaltung des Bad Kreuznacher Friedensvereins „Hand in Hand” wurde es präsentiert. „Wir zerstören permanent die wertvollen Lebensbedingungen und vergessen dabei völlig, dass wir alle ein einziges. wunderschönes Gemeinschaftszuhause haben, aus dem wir nicht ausziehen können, wenn es eines Tages nicht mehr bewohnbar sein sollte”, warnt Kılıç.

Mehr anzeigen ]

Mehmet Kılıç und der Weltstaat

Auch diese Idee ist schon skurril. Idealist, Träumer, Philosoph, Politiker, Visionär? Oder von allem ein bisschen?

Mehmet Kılıç, vor 65 Jahren in der Türkei geboren, hat ein neues Gesellschaftsmodell für die Menschheit entworfen. Es heißt „Eine Welt für alle”. Bei einer Veranstaltung des Bad Kreuznacher Friedensvereins „Hand in Hand” wurde es präsentiert. „Wir zerstören permanent die wertvollen Lebensbedingungen und vergessen dabei völlig, dass wir alle ein einziges. wunderschönes Gemeinschaftszuhause haben, aus dem wir nicht ausziehen können, wenn es eines Tages nicht mehr bewohnbar sein sollte”, warnt Kılıç.

Das von ihm entwickelte Gesellschaltsmodell steht auch im Mittelpunkt seines Romans „ANA”, der gerade ins Deutsche übersetzt wird: Alle Fähigkeiten aller Menschen sollen so gefördert werden, dass sie sich zu starken und stabilen Persönlichkeiten entwickeln und sich zum Wohle der Menschheit einbringen können, so eine der Grundideen. [...]

Kılıç, der bis 2011 an der Hauptschule am Römerkastell unterrichtet hat, befasste sich mit Philosophie und bündelte seine Erkenntnisse in seinem politikwissenschaftlichen Fachbuch „Ausweg”, dessen Übersetzung ebenfalls fast abgeschlossen ist.

Eine neue Weltordnung, an deren Ende ein „Weltstaat” entstehen soll, verfolgt das allem übergeordnete Ziel „ein menschenwürdiges Leben auf unserer Erde” zu etablieren. Der Visionär ist überzeugt, dass es zu diesem Weltstaat kommen wird, der ohne Verfassung, andere Gesetze, ja sogar ohne Geheimdienste, Polizei und Gefängnisse auskommen werde Das von allen Menschen gewählte Weltparlament müsse ersatzweise „Weltlebensregeln” erarbeiten, die darauf beruhen, dass jeder Mensch ein unverzichtbarer und gleichwertiger Teil des Ganzen ist.

von Harald Gebhardt

Weniger anzeigen ]


„ANA” und „CIKIS YOLU - AUSWEG” in deutscher Sprache erschienenMärz 2017

NEU: Die lang erwartete deutschsprachige Ausgabe der beiden im März 2016 erschienenen Bücher.
 
ANA - Roman
AUSWEG - Ein neues Gesellschaftsmodell
Inhaltsbeschreibung
Mehr anzeigen ]
ANA - Roman
AUSWEG - Ein neues Gesellschaftsmodell
Inhaltsbeschreibung

ANA - Roman

Jane fliegt an die Südküste der Ägäis zum Urlaub.

Am ersten Morgen wird sie auf den großen Fernsehbildschirm in ihrem Zimmer aufmerksam. Sie nimmt die Fernbedienung in die Hand und schaltet den Fernseher ein. Was sie sieht: Eine Liveübertragung aus dem All!

Die Sendung von einem unbekannten Planeten ist für Jane hochinteressant. Dass das Thema der Sendung eine These beinhaltet, die für das Leben auf der Erde relevant ist, ist für Jane interessanter, als die Tatsache, dass die Sendung aus dem All übertragen wird.

Sie verfolgt diese Sendung ohne zu Atem zu kommen bis zum Schluss.

Die um die These einer neuen Lebensphilosophie entstandenen heftigen Streitigkeiten enden auf eine unerwartete Weise und damit endet auch die Liveübertragung.

Daraufhin kehrt Jane sofort, ohne einen Tag Urlaub zu machen, in ihre Heimat zurück.

AUSWEG - Ein neues Gesellschaftsmodell

Die Menschheit führt einen Überlebenskampf in einem Gesellschaftssystem. Die Richtung des Systems ist falsch.

Das Wahre und das Richtige auf dem falschen Weg zu suchen, ist auch falsch. Jedes denkbare Bemühen auf dem falschen Weg wird die Stärkung des Falschen und das sich Entfernen vom Richtigen bedeuten.

Die Menschheit wurde auf diesem Weg müde und erschöpft. Diese Lebensweise kann nicht die persönliche und gesellschaftliche Rettung ermöglichen und sie wird sie auch nicht ermöglichen können!

Da auch Sie dieses Buch in die Hand genommen haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Sie zu denjenigen gehören, die einen „Ausweg” suchen.

In diesem Buch wird ein neues Gesellschaftsmodell vorgeschlagen. Mehmet Kılıç lädt auch Sie ein, dieses neue Gesellschaftsmodell Hand in Hand umzusetzen.

Um den „AUSWEG” leichter nachvollziehen und untersuchen zu können, ist es empfehlenswert, vorher den Roman „ANA” des Autors zu lesen.

Weniger anzeigen ]

[ Start ] [ Person ] [ Almanach ] [ Literatur ] [ Kunst ] [ Bücher ] [ Visionen ] [ Theaterprojekt 2008 ] [ Bestellen ] [ Neue Weltordnung ] [ Gästebuch ] [ Impressum ]

Copyright © 2006-2020 by Mehmet Kılıç c/o MehmetKilic.com  -   Produced 2006-2020 by CompuHelps.  (Revision 1.8.9:0L / 11.05.2020).