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Mi, 26. Feb. 2020
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Als Gastarbeiterkind in der Türkei
von einem, der auszog...
Viel Glück, Elif!
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Viel Glück, Elif!



Hintergrund

Durch die große Resonanz auf meine Theaterarbeit fühlte ich mich bestätigt, mit Erfolg auf ein gesellschaftliches Problem hingewiesen zu haben. Doch das Ziel war noch nicht erreicht.
Mit Interesse beobachtete ich, wie die kulturellen Differenzen sich im gesellschaftlichen Alltag in konkrete interkulturelle Konflikte umwandelten.
Als Essenz und Reaktion entstand das Theaterstück „Viel Glück, Elif”. Die Laiendarsteller der neu formierten „Deutsch-Türkische Theatergruppe Bad Kreuznach” zeigten das Stück unter Regie von Mehmet Kılıç und Helmut Heiden 19XX in der Erstaufführung.
Für dieses Theaterstück erhielt ich den Literaturpreis der GEW Rheinland-Pfalz.

Inhalt:

Die in Deutschland lebende junge Türkin Elif ist in ihrem türkischen Heimatort von ihrer Großmutter bereits in der Wiege verlobt worden. Um den Wunsch der Großmutter zu erfüllen, haben die Familien diese Verlobung gemäß der geltenden Tradition nach Elifs achtzehnten Geburtstag bestätigt. Die nun anstehende Hochzeit bereiten von Deutschland aus Elifs Eltern und ihr „Verlobter” vor Ort in der Türkei vor.
Elif möchte jedoch mit ihrem deutschen Freund Michael ihre Zukunft aufbauen. Am Vorabend der Reise in die Türkei zur Hochzeit verlässt Elif die Wohnung der Eltern und löst damit eine Kette unterschiedlichster Reaktionen aus.

Kritik

„Viel Glück, Elif!” ist ein Lehrstück im besten Sinne der Aufklärung. Es zeigt soziale und gesellschaftliche Hintergründe, es zeigt, wie die Probleme entstehen und es zeigt, dass nur, wenn Menschen gleichwertig und gleichberechtigt handeln, eine friedliche Lösung der Konflikte möglich ist. Wie zur Bestätigung dieser These hatte man für die Bühnendekoration einen Artikel der Menschenrechte 'Die Würde des Menschen ist unantastbar' gewählt. Der gute dramaturgische Aufbau des Stückes und die schauspielerische Leistung der Truppe, die aus türkischen und deutschen Laienspielern bestand, trugen wesentlich zum Erfolg dieser Aufführung bei. Es war ein Theaterabend, der nachdenklich stimmte und der vielleicht bewirkt, dass sowohl deutsche wie auch türkische Menschen verständnisvoller miteinander umgehen können.”

(Ewald Weinand, RHEIN-Zeitung Andernach, 29. Oktober 1990)

Kılıç, Mehmet: Viel Glück, Elif! Bad Kreuznach,


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